Fall klären
Ein reales Führungsanliegen wird knapp und konkret beschrieben.
KBS · Kollegiale Beratung mit System
Führungskräfte kennen den Alltag ihrer Kolleginnen und Kollegen. KBS macht dieses Erfahrungswissen in einem klaren, moderierten Prozess nutzbar.
Warum KBS
Viele Führungsfragen bleiben unnötig lange bei einer Person liegen. Gleichzeitig gibt es im Unternehmen Menschen, die vergleichbare Situationen kennen. Was häufig fehlt, ist ein Rahmen, in dem dieses Wissen konzentriert und auf Augenhöhe zusammenkommt.
Ein vereinbarter Ablauf gibt den Fragen und Erfahrungen aller Beteiligten Raum. Die Gruppe hört zunächst zu, bevor sie Ideen einbringt. Die Person, die ihren Fall vorstellt, entscheidet selbst, welche Anregungen sie aufgreift.
Das Format
Ich führe in die Methode ein, moderiere die ersten Runden und befähige die Gruppe, das Format später selbstständig weiterzuführen. So entsteht ein tragfähiger Lernraum für Führung, der nicht von externen Impulsen abhängig bleibt.
Ein reales Führungsanliegen wird knapp und konkret beschrieben.
Die Gruppe trennt Beobachtung, Deutung und eigentliche Beratungsfrage.
Kolleginnen und Kollegen bringen Erfahrungen, Hypothesen und Optionen ein.
Die fallgebende Person entscheidet selbst, was sie daraus mitnimmt.
Passend für
Als einmaliger Einführungstag, moderierte Reihe oder internes Format mit Qualifizierung der Teilnehmenden.
Rahmen besprechenKollegiale Beratung · Häufige Fragen
Kollegiale Beratung folgt einem klaren Ablauf: Ein konkreter Fall wird beschrieben, die Beratungsfrage geschärft, unterschiedliche Perspektiven gesammelt und ein nächster Schritt ausgewählt. So bleibt die Gruppe beim Anliegen, statt sich in allgemeinen Ratschlägen zu verlieren. Die fallgebende Person entscheidet selbst, welche Anregungen sie aufgreift.
Das Format eignet sich für Führungsrunden, Nachwuchsführungskräfte, bereichsübergreifende Peer-Gruppen und Entwicklungsprogramme. Die Teilnehmenden bringen reale berufliche Fragen mit und sind bereit, eigene Sichtweisen zu hinterfragen und andere zu unterstützen. Vertrauen und ein vereinbarter vertraulicher Umgang mit den Fällen bilden dafür die Grundlage.
Geeignet sind konkrete Situationen, für die eine Person neue Handlungsmöglichkeiten sucht: etwa ein schwieriges Mitarbeitergespräch, unklare Erwartungen an die Führungsrolle oder die Begleitung eines Teams im Change. Wir schärfen die Frage so, dass sie in der Runde bearbeitbar wird. Geht es um einen Konflikt zwischen den Anwesenden, prüfen wir zunächst, ob eine gesonderte Konfliktklärung nötig ist.
Ich führe in die Methode ein, moderiere die ersten Runden und unterstütze die Gruppe dabei, den Ablauf sicher anzuwenden. Ziel ist, dass die Teilnehmenden das Format später auch selbstständig weiterführen können. Die Verantwortung für die Entscheidung über den eigenen Fall bleibt bei der Person, die ihn eingebracht hat.
Beides ist möglich. Ein Einführungstag vermittelt Ablauf und Rollen und ermöglicht erste Erfahrungen. Eine moderierte Reihe bietet Raum, die Methode wiederholt anzuwenden und den Transfer in den Alltag zu reflektieren. Welche Gruppenzusammensetzung, Termine und Begleitung sinnvoll sind, klären wir anhand Ihrer Ziele.
Die Kosten hängen vom vereinbarten Umfang ab: beispielsweise einem Einführungstag, einer moderierten Reihe oder der Qualifizierung für die selbstständige Durchführung. Für einen Workshop- oder Moderationstag gilt 2026 je nach Zielgruppe ein Rahmen von 2.350 bis 3.000 € netto beziehungsweise 2.796,50 bis 3.570 € inklusive 19 % Umsatzsteuer. Hinzu kommen 550 € netto beziehungsweise 654,50 € brutto für Vor- und Nachbereitung sowie gegebenenfalls vereinbarte Reisekosten. Für andere Formate und Reihen klären wir die Gesamtkosten individuell vor Beginn.
Ein guter erster Schritt
30 Minuten, kostenfrei und ohne Verkaufsdruck. Sie schildern Ihre Situation. Ich höre zu, frage nach und gebe Ihnen eine ehrliche Einschätzung.